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10 Tipps gegen den Kater


Aufgrund meiner durch die Uni bedingte Abstinenz, komme ich zur Zeit leider nur selten zum Schreiben, dennoch möchte ich euch heute mal wieder einen kleinen Blogpost gönnen. Anlässlich der Fusion, der einläutenden Festival-Saison und der Sommerferien liefere ich euch heute einmal ein ganz passendes Thema: Die besten Tipps gegen einen Kater!

Kopfschmerzen, Übelkeit bis hin zum Erbrechen, völlige Niedergeschlagenheit, Konzentrationsschwäche und depressive Verstimmung – das sind die bösen Gesichter des Hangovers. Unzählige Male hat man dem Alkohol schon aufgrund dieser fiesen Nebenwirkungen abgeschworen. Daran gehalten, haben sich nur die wenigsten. Wenn man sich allerdings nur ein paar klitzekleine Regeln hält, kann man auch trinken ohne sich am nächsten Morgen gleich wie ausgekotzt zu fühlen.

Und getreu dem Motto „Nich lang schnacken….“ geht´s auch schon los:

Tipp 1: Vorbeugen!

Schafft man vor dem Trinken erst einmal eine richtge Grundlage, dann verträgt man auch mehr. Am besten eignet sich dafür fettiges Essen, denn fett- und eiweißreiche Speisen bleiben lange im Magen und verzögern die Alkoholaufnahme ins Blut. Durch salzige Snacks zwischendurch kann man den Mineralstoffmangel vorbeugen.

Tipp 2: Achte darauf, was du trinkst!

Warme oder gezuckerte Getränke gehen in aller Regel schneller ins Blut, als kalte. Finger weg also von supersüßen Alcopops und Co. Den schlimmsten Kater hat man übrigens nach Brandy, Rotwein, Rum, Whisky, Weißwein und Gin.

Tipp 3: Der Klassiker: Nicht so viel durcheinander trinken!

Dass man sich nicht wahllos einen Drink nach dem anderen in sich hineinschütten sollte, ist wohl jedem klar. Besonders wichtig ist es auch, nicht zu viele Getränke zu mixen, sondern sich auf einen Cocktail zu beschränken. Trinkt man zwischen den alkoholischen Getränken zusätzlich ein Glas Wasser, bleibt einem der Kater erspart.

Tipps gegen den Kater | Tipp for Hangover

Tipp 4: Nicht rauchen!

Wer Raucher ist weiß, dass dies eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit ist, zumal die Zigarette im betrunkenen Zustand noch viel besser schmeckt. Doch Fakt ist: das Rauchen entzieht dem Körper Sauerstoff und Vitamine und verstärkt die Wirkung des Alkohols zusätzlich.

Tipp 5: Wasser trinken!

Wie schon in Tipp 3 angemerkt, kann das Wasser zwischendurch wahre Wunder wirken. Besonders effizient ist es, wenn man sich vor dem Schlafen noch mal einen halben Liter Wasser zu Gemüte führt. Gegebenenfalls könnt ihr noch eine Magnesium- und Kalzium-Brausetablette darin auflösen; das füllt den Vorrat an Spurenelementen wieder auf. Auch am Tag danach lieber Wasser und Tees trinken, als Säfte oder koffeinhaltige Getränke, da diese den Magen nur noch mehr reizen.

Tipp 6: Frische Luft!

Sowohl während der Nacht als auch am Tag darauf ist ein gut gelüftetes Zimmer unerlässlich. Sauerstoff trägt zur Regeneration des Körpers bei, deshalb sollte das Fenster über Nacht auf jeden Fall geöffnet sein. Tagsüber sollte man, auch wenn´s schwer fällt, raus an die frische Luft und sich bewegen. Auf diese Weise kommt Kreislauf in Schwung und der Alkoholabbau wird beschleunigt.

Tipp 7: Just another Klassiker!

Wer kennt es nicht: Man kommt von einer durchzechten Nacht nach Hause, ist hundemüde und will nur noch schlafen; wäre da nur nicht dieser schreckliche Drehwurm, der sich bemerkbar macht, sobald man die Augen schließt. Um diesem Achterbahntrip entgegenzuwirken, stellt einfach ein Bein auf den Boden neben das Bett. Ich weiß nicht wieso, aber es hilft immer wieder.

Tipp 8: Stulle essen!

Ein schönes  Honigbrot beugt einem bösen Erwachen vor. Die im Nektar enthaltende Fructose fördert nämlich den Alkoholabbau. Wer also noch dazu in der Lage ist und noch Brot und Honig im Haus hat, sollte sich vor dem Zubettgehen ein solches Antikater-Stüllchen schmieren.

Tipp 9: Brummschädel entgegenwirken!

Bei richtig krassen Kopfschmerzen hilft eigentlich nur noch eines: der Eisbeutel. Der Grund: Kälte verengt die Gefäße und der Schmerz lässt nach. Auch Tigerbalsam oder Pfefferminzöl helfen gegen einen Brummschädel. Sanft in kreisenden Bewegungen auf Stirn, Nacken und Schläfen massieren und wirken lassen!

Tipp 10: Frühstücken!

Ganz besonders wichtig am Morgen danach: Ein ausgiebiges Frühstück mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen. Nur so könnt ihr die Dehydrierung und den Elektrolyt-Mangel in eurem Körper ausgleichen ausgleichen.

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27-06-13 | 1 Kommentare | in Lifestyle

Ein Kommentar zu 10 Tipps gegen den Kater

  1. Das Wort Whisky stammt aus dem Gälischen und bedeutet Lebenswasser. Schottischer (Scotch) Whisky wird aus Gerstenmalz und/oder aus ungemälztem Getreide und Gerstenmalzzusatz gewonnen, man unterscheidet demnach Malt Whisky und Grain Whisky, der in seinen Eigenschaften dem Korn verwandt ist. Im allgemeinen werden Malt und Grain Whisky zum Blended Whisky zusammengestellt. So unterschiedlich die Herstellungsarten von W. sind, so unterschiedlich sind auch die Trinkgewohnheiten in den Ländern bzw. der Arten von Whisky: Der irische Whisky sollte zimmerwarm und pur getrunken werden. Nord- und südirischer W. eignen sich in gleicher Weise vorzüglich für Irish Coffee. Nordirischer W. wird wegen seiner besonderen Milde oft besonders gern wie Scotch „on the rocks“ mit Wasser oder Soda getrunken. Einzelne Marken von südirischem Whiskey sind zum Purtrinken fast zu kräftig.

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